Archiv für Juli 2012

AG Antispe – Beitrag bei Radio Blau

Radio Blau hat zum Thema „Warum vegan? Kritik des Konsums tierischer Produkte“ mit der AG Antispeziesismus der ASJ Leipzig ein Interview geführt (17:29min).

Solidarität > Repression

Die ASJ Leipzig möchte ihre Solidarität mit den Opfern der Polizeiinspektion von Weimar ausdrücken, die sich in der Nacht vom 19.04. 2012 zum 20.04.2012 ereignete. Im folgenden geben wir ein Text von Indymedia wieder.

In der Nacht vom 19.04. zum 20.04. gegen 1.00 Uhr wurde eine vierköpfige Personengruppe (zwei männliche und zwei weibliche) von insgesamt einem Streifenwagen, einem Sixpack und einer Zivikarre angehalten und auf aggresive Art und Weise in Gewahrsam genommen. Im Folgenden ereigneten sich Vorfälle, die nicht nur die zur Norm gewordenen repressiven Vorgehensweisen der Bullen wieder einmal offenlegt, sondern die genau diesen Repressalien eine neue, brutale Qualität verleihen.
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Soli-Konzert der FAU Initiative Chemnitz

Die FAU Initiative für Chemnitz veranstaltet diesen Sommer ein Soli-Konzert! Die Erlöse kommen der Initiativgruppe vor Ort zu Gute.

Folgende Musiker/Bands werden auftreten:

- One Step Ahead
(Antifascist Hardcorepunk aus Limbach-Oberfrohna)
– Vorbeugehaft
(Kellerpunk aus dem Erzgebirge)
– Ventil
(Punk-Rock aus Baden-Württemberg)
– Frändscheisz
(Lucky Ranft & Dickär – zwei Liedermacher aus Chemnitz)

Wo: AJZ Chemnitz
Wann: 27. Juli 2012,
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: € 4

Gewerkschaftsvertreter durch Schläge und Morddrohungen zur Rücknahme von Forderungen gezwungen

SAC LogoEin Mitglied der Sveriges Arbetares Centralorganisation (SAC) Västerorts erhielt am Montag den 2. Juli Todesdrohungen von Personen, die in Verbindung mir der kriminellen Vereinigung Werewolf Legion stehen. Mit einem Messer am Hals zwang man ihn sämtliche Forderungen gegen eine Leiharbeitsagentur zurückzunehmen. Das ist ein Angriff auf die gesamte Gewerkschaftsbewegung. Wir fordern die Regierung und die Polizei dazu auf diesen Vorfall ernst zu nehmen, sagt Anders Knutsson, der Sekretär für Öffentlichkeitsarbeit der SAC.
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Brummis machen mobil

Trucker wehren sich gegen miese Arbeitsbedingungen. Zwei Interviews

Die Arbeitsbedingungen in der Speditionsbranche gelten als besonders schwierig. Gerade Arbeitszeiten stellen hier, wo Ermattung zu dramatischen Folgen führen kann, ein wichtiges Thema dar. Die DA sprach mit den KraftfahrerInnen Simone Hoyer und Ingo Schulze. Hoyer fährt einen Autotransporter und engagiert sich für die Rechte der Berufskraftfahrer. Auf ihrer Homepage Truckerlady.net befragt sie Fahrer zu ihren Arbeitsbedingungen und verlinkt zu verschiedenen Initiativen, u.a. zur FAU. Schulze ist Berufskraftfahrer und Erster Vorsitzender der Kraftfahrerclubs Deutschland (KCD). Die KCD organisieren den internationalen Truckerprotest am 7. Juli auf dem Autohof Lehre bei Braunschweig. Es kommen Sprecher aus ganz Europa zur Kundgebung, u.a. von der CNT Spanien.
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Renovierung des CNT-Lokals in Paris

Die französischen GenossInnen brauchen unsere Solidarität!

Es war ein Appell der anderen Art. Im März dieses Jahres startete die CNT der Region Paris eine Kampagne. Die AnarchosyndikalistInnen riefen diesmal nicht auf zur Solidarität mit kämpfenden Lohnabhängigen, sondern zur Solidarität mit der kämpferischen Gewerkschaft selbst. Genauer: das CNT-Lokal in der Rue des Vignoles 33 ist ziemlich renovierungsbedürftig. Wie die zuständige Kommission der CNT mitteilte, müssen umfangreiche Unterhalts- und Renovierungsarbeiten ausgeführt werden, um dieses wohl größte syndikalistische Gewerkschaftslokal in Frankreich weiter und verstärkt nutzen zu können.
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